
Sollten jemals die Chroniken der Transdev Vertrieb geschrieben werden, braucht es die Erzählungen von Ines. Seit 2017 (fast seit Beginn) ist sie dabei und hat „wie bei einem Kind” den Wachstumsprozess beobachtet und tatkräftig begleitet.
Zur Transdev brachte sie jedoch erst eine unerwartete Lebenswendung: Nach 27 Jahren bei einem Hersteller von Vertriebstechnik stand Ines plötzlich mit 55 Jahren ohne Job da. Die Insolvenz ihres vorherigen Arbeitgebers zwang sie, ganz neu anzufangen. Bei der Transdev Vertrieb habe sie es damals nur deshalb gewagt, weil sie „Vertrieb im Allgemeinen eben gut kann.” Konkrete Vorstellungen vom Job bei ihrem neuen Arbeitgeber hatte sie damals kaum.
Schon nach wenigen Monaten übernahm Ines eine Verantwortungsposition: eine Schwangerschaftsvertretung machte sie direkt zur Leitung der Inbetriebnahme im VRR-Projekt. Seither hat Ines ein Projekt nach dem anderen in Betrieb genommen. Ines kennt die kleinen Geschichten hinter den großen Strukturen. Sie weiß, warum Prozesse sind, wie sie sind, und erinnert sich an die „alten Problemchen“ der Anfangstage. Dieses Wissen macht sie zu einem lebendigen Almanach der Prozessabläufe.
Dabei ist sie stetig angetrieben vom besonderen Nervenkitzel kurz vor der Inbetriebnahme: „Je näher der Termin, desto schneller musst du laufen. Diese Spannung reizt mich.“ Wichtig ist für sie in der Arbeit daher die Kunst zu verstehen, Druck richtig einzusetzen: stetig, aber nicht inflationär, um die Wertigkeit der offenen Aufgaben den Gesprächspartnern gegenüber nicht zu entschärfen.
Während andere oft nur in ihrem eigenen Bereich wirken, ist Ines durch ihre Rolle bekannt in fast jedem Team. Sie ist die, die auf Betriebsfeiern überall ein bekanntes Gesicht trifft, weil sie schon mit so vielen Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet hat.
Sie arbeitet gerne und viel. Die Kraft dafür schöpft sie am meisten aus ihrer Familie. Zuhause gelingt es ihr, die Arbeit beiseite zu legen. Obgleich nicht selten beim Gärtnern die zündende Idee für Lösungen im Arbeitsalltag plötzlich auftaucht. Die Umsetzung darf warten. „Am Ende ist es die Zeit mit den Menschen zuhause, die mir am wichtigsten ist“, sagt Ines.
Für alle, die überlegen den Schritt zur Transdev Vertrieb zu wagen, hat sie eine klare Botschaft: „Ich dachte nach 27 Jahren in einer tollen Firma, ich finde nie wieder so ein berufliches Zuhause”, Ines pausiert und zwinkert munter: „Aber hier ist es noch besser.“ Ines’ Geschichte erzählt sich wie ein Märchen mit einer klaren Moral: Schließt sich eine Tür, dann öffnet sich eine andere. Und was wäre die Transdev Vertrieb ohne diese eine zugeklappte Tür in deinem Leben, Ines? Unvorstellbar.